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CDU: Poppe-Gelände – Keller schützenDrei reichen?Innovationen aus dem MittelstandCDU: Poppe-Gelände – Keller schützen
CDU: Poppe-Gelände – Keller schützen
15.02.2012
CDU: Poppe-Gelände – Keller schützen
Sinnvolle Stadtentwicklung ist möglich, auch ohne vollständige Wiederbebauung.   Gießen (-) Nicht nachvollziehbar ist für die CDU das Ergebnis eines Treffens des Deutschen Gewerkschaftsbundes in Gießen und des Betriebsrates des Unternehmens...
Drei reichen?
13.02.2012
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CDU moniert: Ausschüsse tagen ohne Dezernentinnenbeteiligung     GIESSEN (-) Der Sozialausschuss und der Ausschuss für Schule, Bildung und Kultur fanden in dieser Woche in Abwesenheit der Dezernentinnen statt, beklagt die Union. „Dass...
Innovationen aus dem Mittelstand
11.02.2012
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15.02.2012
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CDU hinterfragt Ankauf von RMV-Anteilen
26.11.2011 - Gemeinde/ Stadt
Themengebiet: CDU
CDU hinterfragt Ankauf von RMV-Anteilen

GIESSEN (-)Welche Absicht der rotgrünen Koalitionsregierung steckt hinter dem Ankauf vom Anteilen am RMV, möchte die Union wissen und stellt einen Berichtsantrag. „Solange wir die Konsequenzen aus dem Ankauf nicht überschauen können, werden wir dieser Haushaltsposition nicht zustimmen“, so die Geschäftsführerin Christine G. Wagener. Es gehe vordergründig um die überschaubare Summe von 26.000 Euro, die im jetzigen Haushaltsentwurf stehe. Allerdings seien weitreichende Konsequenzen für den Stadtsäckel nicht ausgeschlossen, wenn die RMV-Anteile von der Stadtwerke AG auf die Stadt übergingen. Die Union möchte daher wissen, wie sich die Gesamtkonstellation von Stadt, Stadtwerke AG und RMV nach einem Ankauf der RMV-Anteile darstellt. Möglicherweise könne sogar die Schaffung einer städtischen Nahverkehrsgesellschaft nötig werden, was auf jeden Fall jährlich wieder-kehrende Kosten über die jetzt beantragen 26.000 Euro hinaus produziere. Fraglich sei auch, wo dann in Zukunft die Kosten für den ÖPNV anfallen würden, bei der Stadtwerke AG oder der Universitätsstadt Gießen. „Daher ist es unserer Meinung nach nicht damit getan, 26.000 Euro in den Haushalt einzustellen, sondern es muss ein Stadtverordnetenbeschluss herbeigeführt werden, wenn alle Fragen zufriedenstellend geklärt sind“, so Wagener abschließend.

Schlagworte: Christine G. Wagener
Hessenkurier
Volker Bouffier
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